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Information für den Leser:
Ca 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker
praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir. Ich möchte Sie
unmissverständlich darauf hinweisen, dass manche der hier vorgestellten
Themen wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch)
nicht anerkannt sind. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur,
welche von der Komplementärmedizin zur Kassenmedizinleistung avancierte.
Manche Patienten verzichten auf evidence-based-medicine mit ihren
randomisierten Doppelblindstudien und vertrauen durchaus der
traditionellen, teilweise von Generation zu Generation vererbten,
Erfahrungsheilkunde nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" Weitere
Infos auch im
Disclaimer. |
Das
CFS (CFIDS)
ist eine schwer belastende chronische Erkrankung (ICD-Code: G93.3) und komplexe Gesundheitsstörung, die von der Alltagsmedizin meist nicht richtig erkannt und auch nicht wirklich ernst genommen wird. Dabei sind die Folgen in jeder Hinsicht dramatisch. Etwa 300.000 Menschen (!!!) leiden in Deutschland an CFS, wenn man die Zahl der angloamerikanischen Fälle auf Deutschland umrechnet, schätzt der Förderverein für CFS-Erkrankte - Fatigatio. Die meisten Patienten erkranken im Alter zwischen 20 und 40 Jahren.
Frauen trifft es häufiger. Lesen Sie hier den Tagesablauf einer besonders schwer
CFS erkrankten Patientin.
CFS steht in Zusammenhang mit fundamentalen Veränderungen der Lebensweise und Umweltbedingungen sowie Funktionsstörungen des Immunsystems und tritt oft in Folge bestimmter
Infektionserkrankungen auf (z.B. dem
Epstein-Barr
Virus), die
als grippaler Infekt oder Mandelentzündung fehl gedeutet werden.
Infektionen,
Hormonstörungen, Toxine, seelische Konflikte – für alle möglichen Ursachen
des CFS finden sich
Hinweise. Einige Experten vermuten ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren:
Genetische Veranlagung, biochemische Veränderungen im Gehirn, geschädigtes Immunsystem
gemeinsam mit einer viralen Infektion und psychischer Disposition.
Meiner
Erfahrung nach wird die akute Erschöpfung durch eine Virusinfektion * ausgelöst.
Dadurch ergeben sich Veränderungen der Gehirnchemie (Neurotransmitter
und Hormon-Defizite
(Serotonin,
Cortisol), aber auch Neurotransmitter-Überschüsse
(Glutamat, NMDA Rezeptoren).
Unsere Energiegeneratoren, die
Mitochondrien
sind belastet oder gar vermindert und es beginnt der sich selbst
unterhaltende "Nitrostress" Zyklus mit
allen negativen Folgen durch
hochgiftige Stoffwechselprodukte. Durch den Nitrosativen Stress entsteht:
Schmerz, Energiemangel und später die Multisystemerkrankung mit diversen
Organstörungen.
Ein Teil davon läßt sich übrigens gut durch Megadosen einer bestimmten
Vitamin B12 Form entgiften. Wirkt allerdings nur als Injektion, nicht
oral.
Es gibt ja inzwischen zahlreiche Webseiten zum Thema CFS. Viele sind auf
akademischem Niveau und für Betroffene wenig hilfreich.
Bei uns dagegen - im Schwerpunkt CFS Center - steht Pragmatik im Vordergrund:
Diagnostik von der speziellen CFS-Immunologie, den Neurotransmitter-Bestimmungen
und Hormontagesprofilen, Mikronährstoff-Bedarfsanalysen bis hin zur
Mitochondriendiagnostik.
Zusammenarbeit mit Kardiologen oder Zahn-Herd-Spezialisten ist
selbstverständlich
Hauptursache Nr 1: -
Epstein Barr
(49%), - Humanes
Herpes Typ 6 (HHV- 6, 36%), -
Herpesviren,
- Borrelien,
- Chlamydia pneumoniae -
Candida (30%),
- XMRV Retrovirus
- Streptokokken
- Cytomegalievirus
- Varizella-Zoster-virus
-
Unser neuer Immuntest klärt simultan 13 verschiedene Belastungen! Ein enormer
Fortschritt in der CFS Diagnostik. Im Gegensatz zu teuren und relativ
aussagelosen Antikörper-Screenings können wir damit die individuelle Belastung
in Zahlen ausdrücken und eine gezielte Therapie beginnen.
Hauptursache Nr: 2:
Teil unserer CFS Diagnostik ist außerdem die gerade erst (Mai 2009)
veröffentlichte weitere Hauptursache von CFS durch den prominenten Forscher
Professor
Dr. de Meirleir, der als erster einen abnorm hohen Spiegel der Chemikalie
Hydrogen Sulfat (H2S) bei CFS entdeckt hat. H2S ist ein Neurotoxin, welches
unsere Zellkraftwerke, die Mitochondrien zerstört. Es entstehen sogar Prionen!
Wir verwenden zum Nachweis den Urintest.

CFS ist charakterisiert durch eine lähmende geistige und körperliche
Erschöpfung, sowie durch eine spezifische Kombination weiterer Symptome.
Dazu gehören unter anderem:
- Kopfschmerzen,
- Halsschmerzen,
- Gelenk- und
Muskelschmerzen,
- Konzentrations- und
- Gedächtnisstörungen,
- nicht erholsamer
Schlaf, man wacht wie gerädert auf.
- Druckschmerzhaftigkeit und Schwellung der Lymphknoten
- sowie eine
anhaltende Verschlechterung des Zustands oft nach -
geringsten körperlichen Anstrengungen.
Definition
des chronischen Erschöpfungssyndroms von Fukuda et al.:
- Erstmalig auftretender Erschöpfungszustand, der länger als sechs Monate
andauert,
sich durch Ruhe nicht bessert und die Lebensqualität erheblich
einschränkt.
- Krankheiten, die diese Symptome ebenfalls hervorrufen können, müssen sicher
ausgeschlossen sein.
Symptome:
- Erschöpfung, Müdigkeit
– vermindertes Kurzzeitgedächtnis und Konzentrationsschwierigkeiten
– Halsschmerzen
– Muskelschmerzen
– Empfindliche Lymphknoten an Achseln und Hals
– Gelenkschmerzen
– Kopfschmerzen (eines neuen Typs, Muster oder Schweregrades)
– Zustandsverschlechterung nach Anstrengung
– Schlafstörungen
Was
erhärtet den CFS-Verdacht?
Neben
den Fukuda Kriterien gibt es die ->
CFS-Kanadischen
Klinischen Kriterien von 2003.
5 Formen von Fatigue erlebe ich bei
meinen Patienten:
1- Aufgekratzte Erschöpfung, bei der man sich überstimuliert fühlt, aber nur wenig Energie hat. 2-
Benebeltsein (brain fog), d.h., mentale oder kognitive Beeinträchtigung, die mit der
Erschöpfung zusammenhängt. 3- Bleierne Erschöpfung mit Schweregefühl und
Immobilisierung,
bei der man unfähig zu anhaltender Aktivität ist. 4- Grippe-ähnliche Erschöpfung, d.h. eine
Schwäche mit grippeähnlichen Symptomen. 5-
Zustandsverschlechterung nach Belastung, d.h. ein Mangel an Energie infolge von
geringfügiger Aktivitä
Verschiedene Auslöser führen zu tiefgreifenden neuroendokrinen, hormonellen und
auch immunologischen Anpassungsreaktionen.
Differentialdiagnostisch müssen andere Störungen und schwerwiegende Erkrankungen
als Ursache der Erschöpfung ausgeschlossen bzw. abgegrenzt werden,
beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion.
Wir bieten Ihnen als CFS / EBV Schwerpunktpraxis unsere langjährige Erfahrung
in
Spezialdiagnostik und Therapie
Es
gilt dabei virale Belastungen (EBV, HH-6.....) zu erkennen und die Immunlage zu
beurteilen.
Sowohl eine Abwehrschwäche (Th1 Schwäche, Th2
Dominanz),
als auch eine chronische Immunaktivierung gilt es zu heilen.
Dharam Ablashi (HHV6 Foundation, Nevada) hob hervor, dass eine Reaktivierung von
Viren sehr stark mit CFS/ME verbunden ist.
Wir wissen jetzt, dass hohe Titer von EBV- oder HHV6-IgG wahrscheinlich die
Folge einer Reaktivierung sind, und dass diese durch eine antivirale Therapie
angegangen werden kann.
Das
aktuelle Therapiekonzept:
1-
Neuro-/ Hormonregulation ( Serotonin-, Glutamat-, Cortisol- und
DHEA-Regulation )
2- Mitochondrienfunktion / Nitrostress (Cellsymbiosis,
Mikronährstoffe nach neuesten Erkenntnissen...)
3- Immuntherapie (Wir bieten dazu
eine elegante individuell maßgeschneiderte antivirale Th1 /Th2 basierte Immuntherapie
an.
In den letzten Jahren habe ich mehr als 3.000 Zytokinmessungen
(Immun-Botenstoffe) zur Wirksamkeit unserer Palette an biologischen Immuntherapeutika durchgeführt. Von der Erfahrung können Sie profitieren.
4- Allgemeinmaßnahmen (Psyche- Seele, Lebensführung,
Hochleistungsernährung und adäquates aerobes Aufbautraining...)
5- Orthomolekulare Mikronährstoffe: die Auswahl ist groß - wo ist der
Wald vor lauter Bäumen?
Wir sagen es Ihnen:
- Omega 3: Jein ... denn es gibt eine Innovation mit Wirkung auf Stimmung
und Gehirn)
- Probiotische Darmsymbionten: Kennen Sie das optimale Mittel mit 32
Lebend-Kulturen?
- Antioxidantien incl Glutathion (Welche, Wieviel..)
- Q-10: SuperUbiquinol: aber welche Dosis? 30 mg oder 300 mg?
- Ginkgo biloba: Hilft der Wunderbaum?
- Greens +-
- Ashwagandha,
- Quercetin,
- Melatonin: FM Patien ten haben 1 /3 verringerte Ausschüttung
- Hypericum: Aber welche Dosis und wie wirkt es?
- Acetyl-Carnitin
- NADH
- Äpfelsäure und Magnesium: aber welche Dosis hilft tatsächlich?
- Calzium: Inaktivität führt zu Osteoporose!
- Folsäure, am besten Methylfolat und B12 - aber bekommt man Akne davon?
- SAMe - verdammt teuer im wirksamen Dosisbereich
- Tryptophan: wieviel und gelangt das auch wirklich ins Gehirn?
- Rhodiola oder Ginseng: was ist besser?
- Lakritze?
- Schokolade?
- Kreislaufmittel?
Und eine Kleinigkeit können Sie direkt umsetzen:
In einer Pilotstudie von Prof. Steve Atkin et al. kam es zu einem interessanten Resultat:
Dunkle Schokolade könnte demnach chronische Erschöpfung bessern.
Die Teilnehmer durften jeden Tag 45 Gramm dunkle Schokolade essen. Kakaogehalt:
> 70 %
Es grenzen viele weitere diagnostische
Themen an.
Wichtige Links:
- TNF Neueste Forschung
zeigt Zusammenhang mit
Immunzellen im Gehirn
-
Nitrostress
NO-O-NOO ! Stress wird von uns als
Grundlage im therapeutischen Konzept (im Sinne von
Prof. Martin Pall
) beachtet.
- Neurostress Die Befindlichkeit und die
Erschöpfung..)
- Mitochondrien -Kraftwerke unserer Zellen
-
Epstein-Barr Virus Erkrankung,
-
Burnout Syndrom,
- Borreliose - leider gibt es oft doppeltinfizierte
Patienten: EBV + Boreliose
- Umweltbelastungen
- Vitalstoffbedarfsanalyse
- Stoffwechselprofil -
Vitaminbedarf
-
Depressionen,
-
Muskel- und Gelenkschmerzen,
-
Multiple-Sklerose,
-
Fibromyalgie,
-
Krebserkrankung
Bei der Behandlung dieses sehr komplexen Krankheitsbildes stehen zu Beginn
spezielle
Laboranalysen zur Differenzierung der Ursachen an. Unsere Diagnostik basiert
auf der Bestimmung des neuroendokrinen Funktionsstatus sowie ggf. Analyse des
immunologisch-inflammatorischen Geschehens
und des Mikronährstoffstatus. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse bilden
die Grundlage für eine gezielte, natürliche und ganzheitliche Behandlungsmethode
in Form einer eleganten maßgeschneiderten
Therapie.
Da das CFS oft
fälschlicherweise mit einer Depression verwechselt wird, führe ich hier einmal
die differentialdiagnostischen Kriterien auf
Differentialdiagnose
CFS - Depression:
| CFS |
Depression |
| Infektiöser
Beginn in mehr als 80% der Falle |
Tritt
nur selten infolge einer Infektion auf
|
| Erschöpfung
ist ein notwendiges Kriterium für die Diagnose |
Eine
Veränderung der Stimmungslage ist notwendige Bedingung für eine Diagnose
|
| Schwere
Erschöpfung haben 100% |
Schwere
Erschöpfung haben 28% |
Muskel-
und/oder Gelenkschmerzen und erhebliche Kopfschmerzen
|
Gewöhnlich
nicht mit einer Schmerzsymptomatik verbunden |
| Schwankungen
der Symptomatik im Tagesverlauf, wobei der Nachmittag die schlimmste Zeit
des Tages ist |
Schwankungen
der Symptomatik im Tagesverlauf, wobei der Vormittag die schlimmste Zeit
des Tages ist.
|
Orthostatische
Intoleranz (Blutdruck sackt ab). Tachychardien (Herzklopfen) und andere
autonome Dysfunkttonen treten häufig auf (Rowe & Calkins, 1998)
|
Keine
Verknüpfung mit autonomen Symptomen |
Immunologische
Manifestationen einschließlich druckempfindlicher Lymphknoten,
Halsschmerzen und Überempfindlichkeiten gegenüber Chemikalien und
Nahrungsmitteln
|
Keine
Verknüpfung mit immunologischen Symptomen
|
Verlust
der thermostatischen Stabilität, Intoleranz gegenüber Temperaturextremen
|
Keine
Verknüpfung mit thermostatischer Instabilität |
Erschöpfung
wird durch körperliche oder geistige Anstrengung verschlimmert haben 84%
aller CFS ler
|
Erschöpfung
und Stimmungslage verbessern sich mit körperlicher Betätigung |
| Verminderung
positiver Gefühle (Energie. Schaffensfreude, Fröhlichkeit) |
Verstärkung
negativer Gefühle (Apathie, Hoffnungslosigkeit. Selbstmordgedanken,
Selbstvorwürfe)
|
Einschlafstörung
haben 53%
|
Einschlafstörung
26% |
Frühes
Erwachen haben 19%
|
Frühes
Erwachen haben 58% |
|
Hoffnungsvoll oder unbedingtes gesund-werden-wollen. Ergreift Initiative bei der Suche nach Behandlung |
Hoffnungslos und hilflos, geringe Fähigkeit, etwas zu bewirken,
Schuldgefühle, geringe Selbstachtung, hängt nicht am Leben |
| Kinder
haben eine bessere Prognose als Erwachsene |
Kinder
haben eine schlechtere Prognose als Erwachsene
|
Grippeartige
Episoden haben 54%
|
Grippeartige
Episoden haben 15% |
|
Cortisol
Tagesprofil tief |
Cortisol
Tagesprofil hoch
|
| Niedriger
Hautwiderstand (Decoder-Messung bei
uns) |
Hoher
Hautwiderstand (Finger zu Finger)
|
| 3-4
Grad höhere Hauttemperatur der Extremitäten |
Niedrigere
Hauttemperatur (Finger)
|
| CFS |
Depression |
Aus formaljuristischen
Gründen ist eine andere Darstellung des Themenkomplexes
wie z.B. die Beschreibung von Fallbeispielen gebesserter oder
geheilter Patienten nicht gestattet. Wir beschränken uns deshalb auf sachliche und
allgemeinzugängliche
Informationen. Fragen sie mich im Rahmen eines
vertraulichen Gespräches nach den für Sie besten Möglichkeiten.
Liebe Leser, Kollegen und Mediziner:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema CFS.
Wir aktualisieren ständig
und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:
- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten
Pressemitteilungen
Für
die ganze Seite gilt es unseren
Disclaimer zu beachten.
Inhalte der verlinkten Seiten spiegeln nicht unbedingt unsere Meinung wieder,
sondern dienen der freien Meinungsbildung und einer möglichen Diskussion.
Erschöpfungssyndrom: Regelmäßige Aktivität soll Müdigkeit kurieren
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
-
Spiegel Online, 08.03.10
Chronische Erschöpfung: Retrovirus könnte schuld sein
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
- NetDoktor, 08.10.09
Curcumin and chronic
fatigue syndrome
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
- Phoenix Alternative Medicine
Examiner, 01.06.09
Das Chronische Müdigkeitssyndrom: Völlig erschöpft
wird der Alltag zur ständigen Qual
Möglicherweise funktionieren auch die
Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, nicht mehr richtig.
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
- Stuttgarter Zeitung, 16.09.08
Fatigue-Syndrom: Kognitive Verhaltenstherapie hilft
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
- Deutsches Ärzteblatt,
20.08.08
Chronisches Müdigkeitssyndrom: Was kann die Symptome
bei Erwachsenen und Kindern lindern?
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
-
Gesundheitsinformation, 25.07.08
Wenn Erschöpfung chronisch wird
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel
- Stern-Artikel
aus Heft 1/2008
Dissertationen und
wichtige wissenschaftliche Arbeiten:
Zusammenhang zwischen körperlichen und mentalen
Leistungsdefiziten bei Tumorpatienten mit Fatigue-Syndrom
Aus der Medizinischen Klinik III (Hämatologie, Onkologie und
Transfusionsmedizin), Bereich Sportmedizin, Campus Benjamin Franklin der
Medizinischen Fakultät Charité –
Universitätsmedizin Berlin, Gutachter: 1. PD Dr. med. F.C. Dimeo, 2. PD Dr. med.
D. Lüftner, 3. Prof. Dr. H. Bertz. Zur Erlangung des akademischen Grades Doctor
medicinae (Dr. med.)
CFS - Chronic fatigue syndrome
Dissertation
- Vorgelegt von Alina Voigt aus Berlin, Datum der Promotion: 19.09.2008 (Pdf.
Dokument)
Stress and Fatigue
in Parvovirus Infection:
Preexisting Psychological Stress Predicts Acute and Chronic Fatigue and
Arthritis following Symptomat Parvovirus B19 Infection
Clinical Infectious Diseases
2008; 46:e83–7[1] 2008 by the Infectious Diseases Society of America.
1058-4838/2008/4609-00E1$15.00
CFS - Chronic fatigue syndrome
Full
article
- DOI: 10.1086/533471, electronically published 20 March 2008
(Pdf. Dokument)
Klinische Studie über die Wirkung der Großen
Eigenblutbehandlung mit Ozon auf die Befindlichkeit von Patienten mit
Chronischem Müdigkeitssyndrom
Zur Erlangung des Doktorgrades der Hohen Medizinischen Fakultät der Rheinischen
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
1. Gutachter: Frau Prof. Dr. med. Karin Kraft, Klinik und Poliklinik für Innere
Medizin, Lehrstuhl für Naturheilkunde, Universitätsklinik Rostock, 2. Gutachter:
Herr Prof. Dr. med. Georg Nickenig, Direktor der Medizinischen Klinik und
Poliklinik II, Universitätsklinik Bonn. Aus der Medizinischen Universitätsklinik
Bonn Direktor Prof. Dr. H. Vetter
CFS - Chronic fatigue syndrome Dissertation
- Vorgelegt von Wilfried Jürgen Müller aus Essen, Tag der Mündlichen Prüfung:
09.07.2007 (Pdf. Dokument)
Physiology and
Neurobiology of Stress and Adaptation: Central Role of the Brain
BRUCE S. McEWEN, Alfred E. Mirsky Professor and
Head, Harold and Margaret Milliken Hatch, Laboratory of Neuroendocrinology, The
Rockefeller University, New York
CFS - Chronic fatigue syndrome
Full
article
- New York, Physiol Rev, July 1, 2007; 87(3):
873 - 904. (Pdf. Dokument)
Dentalmaterialien als Induktoren
chronischer Erkrankungen am Beispiel des CFS (Chronic Fatigue Syndrom)
CFS - Chronic fatigue syndrome
Volltext -
Dr.med.Claus-Hermann Bückendorf, Kiel, Umwelt-Medizin-Gesellschaft
02/2007 (Pdf. Dokument)
Chronic Fatigue
Syndrome: Infammation, Immune Function, and Neuroendocrine Interactions
Nancy G. Klimas, MD,
and Anne O’Brien Koneru, MSN
CFS - Chronic fatigue syndrome
Full article
- Current Medicine Group LLC ISSN 1523-3774,
Current Rheumatology Reports 2007, 9:482–487 (Pdf. Dokument)
Abnormal
Thermoregulatory Responses in Adolescents With Chronic Fatigue Syndrome:
Relation to Clinical Symptoms
Vegard Bruun Wyller, Kristin Godang, Lars
Mørkrid, Jerome Philip Saul, Erik Thaulow and Lars Walløe
CFS - Chronic fatigue syndrome Full article
- Pediatrics 2007;120;e129-e137 DOI:
10.1542/peds.2006-2759 (Pdf. Dokument)
Sonstige
Seiten:
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Autor: T.C. Hollmann - Last Update: 220810
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